geschrieben am 14-07-2010
Vor einigen Wochen, habe ich einen Artikel darüber geschrieben, ob der Zivildienst bei nur noch sechs Monaten überhaupt noch Sinn macht.
Nach der Schule kommt der Zivildienst oder die Bundeswehr – Machen sechs Monate überhaupt einen Sinn?
Im Gegensatz zu meiner persönlichen Meinung, sind aber die meisten gegen den Wehrdienst und sehen diesen als reine Zeitverschwendung an, da man in dieser Zeit bereits eine Ausbildung oder ein Studium beginnen kann oder eben im besten Fall direkt in den Beruf einsteigen könnte.
In erster Linie stellt sich die Frage, was bedeutet überhaupt “ausgemustert” zu werden. Ausgemustert bedeutet beim Besuch des hiesigen Kreiswehrersatzamts, dass man das Ergebnis T5 (Tauglichkeit 5) erhält. Damit ist man automatisch ausgemustert und muss keinen Zivildienst antreten.
geschrieben am 02-07-2010
Nach der Schule oder der Ausbildung kommt meist der Zivildienst beziehungsweise die Bundeswehr.
Vor einigen Jahren würde der Dienst bereits auf neun Monate verkürzt – wenige Jahre später wird dieser Dienst auf weitere sechs Monate verkürzt.
Es stellt sich die Frage, ob sowohl Zivildienst als auch der Wehrdienst in dieser Zeit noch einen Sinn ergeben?
Bereits gegen Ende 2009 hat die schwarz-gelbe Bundesregierung begonnen, sich über Planungen zur Verkürzung des Wehrdienstens Gedanken zu machen – gleichbedeutend sollte der Zivildienst gänzlich gestrichen werden.
Verständlicherweise bringt dies einige Wohlfahrtsverbände und auch kirchliche Verbände auf die Palme – da Einsatzzeiten von sechs Monaten kaum noch einen Sinn ergeben, vor allem bei Stellen wo in den ersten drei Monaten eine sogenannte Grundausbildung erfolgt.