geschrieben am 25-06-2010 Kommentare deaktiviert
Durch das Ziel der Kostenreduzierung und das anpreisen von hoher Qualität, entstehen Zielkonflikte in der Logistik. Denn im Bezug auf die Erstellung eines Produktes oder die Erstellung einer Leistung, muss die komplette Wertschöpfungskette betrachtet werden wie zum Beispiel die Bestell-, die Transport- oder auch die Lagerkosten. Dies steht im Gegensatz zu der Qualität, wo auch die Lieferbereitschaft inbegriffen ist.
Wenn man stets in der Lage sein möchte, jeden Kunden bedienen zu können, benötigt man diverse Produkte bereits vorproduziert auf dem Lager – und somit können die Lagerkosten steigen und eine Kostenreduzierung nicht zwangsläufig ermöglicht werden.
geschrieben am 24-06-2010 Kommentare deaktiviert
Diese Ziele der Logistik sind in erster Linie die Erbringung von hochwertigen Leistungen, dem entsprechend zu einer sehr hohen Qualität. Diese Ziele sollen sowohl aus Sicht der Logistik, als auch aus Sicht der einzelnen Unternehmen zu möglichst günstigen Konditionen erbracht werden.
geschrieben am 23-06-2010 Kommentare deaktiviert
Die Logistik verbindet mehrere Unternehmensbereiche bzw. Funktionsbereiche, dem entsprechend spricht man von einer Querschnittsfunktion. Eine Querschnittsfunktion über die Bereiche „Beschaffung“, „Produktion“ (Leistungsherstellung) und „Absatz“ betrachtet. Dazu kommt heute der Bereich der „Entsorgung“, darin inbegriffen die „Abfallentsorgung“ und das „Recycling“.
geschrieben am 17-12-2009 Kommentare deaktiviert
Die Duale-Berufsausbildung in Deutschland findet in einem dualen System statt, das bedeutet es wird zwischen Praxis (im Betrieb) und Theorie (Berufsschule) getrennt. Aktuell gibt es 349 anerkannte Ausbildungsberufe und Vorgaben stammen aus dem Berufsbildungsgesetzes (BBiG).
Eine Ausbildung dauert in der Regel 36 Monate inkl. Zwischenprüfung als auch Abschlussprüfung. Hochgradig wichtig ist dabei, eine 100 %ige Abstimmung zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsbildungsstätte.
Ausbildungsbetrieb
Der Ausbildungsbetrieb dient zum erlernen der praktischen Fähigkeiten und Kenntnisse. Darunter ist beispielsweise zu verstehen, wie man mit seinen Kollegen umgeht, ein Verständnis für diverse Situationen entwickelt und wie man mit Kunden umgeht. Dennoch ist zu bedenken, dass man in der Zeit der Ausbildung noch nicht allwissend ist und jeden Tag etwas erlernen wird, so sollte man vermeiden den Kopf frühzeitig in den Sand zu stecken, sondern versuchen sich durch diverse Problemstellungen durch zu beißen und notfalls besteht immer noch die Chance seinen Ausbilder zu fragen, schließlich ist er für solche Situationen da.
Grundsätzlich geht es in einer Ausbildung weniger um das Pädagogische wie sich persönlich zu Entfalten, sondern vielmehr um die konservative Vermittlung von anwendbaren Fähigkeiten.
Sinn und Zweck diverser Ausbildungssituationen ist die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, wie das Erlernen von Mitdenken und ein Gefühl dafür zu entwickeln, sich in den passenden Situationen mit einzubringen. Dazu muss ein Verständnis geboren werden, um passende Situationen analysieren und nutzen zu können. Das soll unter anderem Fördern, dass Auszubildende lernen Mitverantwortung im täglichen Arbeiten zu übernehmen und Entscheidungen selbstständig treffen.
geschrieben am 11-12-2009
Die Einzelquellenbeschaffung ist ein Teil der Beschaffungsstrategien in der Logistik wie auch Materialwirtschaft.
Single Sourcing bezeichnet die Beschaffung von definierten Waren (Beispielsweise: Rohstoffe für die Fertigung) wie auch Dienstleistungen ausschließlich von einem einzigen Anbieter. Durch dieses Prinzip wird versucht bessere bzw. optimalere, auf das Unternehmen angepasste, Einkaufspreise sowie Konditionen (Vertragslaufzeiten, Mindestabnahme…), zu erzielen.
Vorteile von Single Sourcing können sein:
Günstige Einkaufspreise
Aufgrund einer möglichen Abnahme größer Mengen eines Gutes, können Rabatte seitens des Anbieters gewährt werden.
Langfristige Geschäftsbeziehungen
Durch wachsendes Vertrauen besteht die Chance auf Bildung von langfristigen Geschäftsbeziehungen. Dabei werden Sicherheitsgeschäfte überflüssig und Bestellungen (in Verbindung mit Lieferung) werden als ein Routinevorgang behandelt und abgeschlossen.
Verringerter Kommunikationsaufwand
Dadurch dass es immer nur einen festen Ansprechpartner gibt, wird der Kommunikations-, wie auch Verhandlungs- und Logistikaufwand für den Einkauf verringert. Beispielsweise wenn Rahmenverträge geschlossen werden, ist der Kommunikationsaufwand verschwindend gering.