geschrieben am 07-03-2010 Kommentare deaktiviert
Dateien besitzen diverse Attribute über jene sie zu weilen identifiziert werden können oder welche über die eigentliche Nutzung von Dateien bestimmen. Dateien besitzen bekanntlich einen Namen samt Endung und enthalten Daten.
Das Betriebssystem verbindet aber mit Dateien weitere Attribute, wie zum Beispiel den Zeitpunkt der Erstellung oder wann die Datei zuletzt geändert wurde. Nicht zu vergessen die Größe der Datei. Diese Attribute nennt man unter anderem auch Metadaten.
Weitere mögliche Attribute
Schutz
Ein wichtiges Attribut bei Dateien ist zum Beispiel der Schutz bzw. die Berechtigungen. Wer besitzt überhaupt das Recht diese Datei zu benutzen, also sie zu lesen, zu beschreiben oder notfalls zu löschen. Diese Berechtigungen kann lediglich der Benutzer oder ein Administrator haben, aber auch Prozesse können besagte Berechtigungen benötigen, um überhaupt mit einer Datei arbeiten zu können.
Passwort
Dateien könnten durch ein Passwort seitens des Benutzers geschützt werden – das bedeutet, dass diese Dateien nur dann genutzt werden können, wenn das Passwort bekannt ist.
geschrieben am 02-03-2010 Kommentare deaktiviert
Dateien beschreiben eine logische Informationseinheit, die von Prozessen erzeugt, bearbeitet und auch wieder gelöscht werden können. Die Arbeit mit Dateien setzt voraus, dass notwendige Berechtigungen für den Prozess und den Benutzer gegeben sind, damit diese Aktionen überhaupt ausgeführt werden können. Diese Informationseinheiten werden dazu genutzt, um eine Abstraktion bzw. Modellierung der Festplatte zu schaffen.
Entstehung einer Datei und deren Nutzen
Normalerweise entsteht eine Datei durch einen Prozess der ein Systemaufruf ausführt – dieser Systemaufruf kann unter anderem auch durch eine Benutzereingabe seinen Ursprung gefunden haben.
Wenn eine Datei erzeugt wird, wird Ihr normalerweise ein Name, mit einer Länge von maximal 255 Zeichen mitgegeben. Je nach Dateisystem, dem entsprechend auch nach Betriebssystem werden die Namen durch Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
geschrieben am 01-03-2010 Kommentare deaktiviert
Das Betriebssystem verwaltet Dateien bzw. Inhalte und der Teil des Betriebssystems welcher zuständig für Dateien und Verzeichnisse ist, nennt sich Dateisystem.
Ein Dateisystem dient zur Verwaltung von Informationen, welche sich meist auf einer Festplatte befinden. Informationen wie auch Dateien müssen stets gesichert werden und für etwaige Prozesse wieder abrufbar sein. Damit dies geschehen kann, muss eine persistente Möglichkeit gegeben sein, Inhalte auf einem Datenträger zu platzieren.
Ein Prozess oder auch eine Anwendung besitzt zwar in der Zeit seiner Ausführung einen virtuellen Adressraum, mithilfe dessen Informationen kurzfristig gespeichert werden können, aber sofern der flüchtige Speicher, in diesem Fall der Arbeitsspeicher, abgeschaltet wird bzw. der Computer heruntergefahren wird – sind diese Informationen verloren. Hier setzt dann das Dateisystem in Verbindung mit der Festplatte ein.
geschrieben am 11-02-2010
Der Prozessor (auch CPU oder Hauptprozessor) wird häufig als Gehirn des Computers bezeichnet, welcher im Endeffekt nicht viel mehr macht außer sich Befehle aus dem Speicher zu laden und diese auszuführen. Dabei ist zu beachten, dass jede CPU nur eine bestimmte Anzahl von festgelegten Befehlen beherrscht. Natürlich ist die Anzahl von möglichen Befehlen in den letzten Jahren stark angestiegen, wenn man an die Zeit der ersten Personal Computer zurückdenkt, dennoch kann es passieren, dass ein CPU mehr Befehle verarbeiten kann, als ein andere bzw. vielleicht auch älterer Prozessor.
Anzumerken ist noch, dass jeder Prozessor interne Register besitzt, zur Speicherung von Variablen und Ergebnissen, sowie eine Recheneinheit, den Befehlsdecoder und die Adresseinheit.
geschrieben am 09-02-2010
Ein Betriebssystem (oder auch Operating System) bezeichnet eine Software bzw. eine Anwendung welche in der Lage ist die vorhandenen Ressourcen eines Computers (Personal Computer) zu Verwalten. In der Regel spricht man dabei, von dem zur Verfügung stellen einer sauberen Abstraktion der Hardware (wird immer wieder als Betriebsmittel bezeichnet). Das Betriebssystem läuft in der Kernel-Umgebung und besitzt somit alle Rechte im Bezug auf die Benutzung von Ressourcen.
Durch den Einsatz eines Betriebssystems wird die Benutzung eines Rechners erst möglich bzw. realisiert. Es ist quasi als Basis für andere Software zusehen.
Innerhalb dieser Software, genannt Betriebssystem, befinden sich eine Ansammlung von Routinen (unter anderem bestehend aus Prozessen sowie Threads), Algorithmen und etwaige grundlegende Programme wie auch Dienste. Zu den allgemein bekannten Komponenten gehören Beispielsweise der Boot-Loader, der Geräte-Treiber, etwaige Systemdienste, Programm-Bibliotheken (und –Schnittstellen) und deren Dienstprogramme.
An dieser Stelle ist anzumerken, dass es diverse Arten von Betriebssystemen gibt, die bekanntesten sind Microsoft Windows (MS Dos, Windows 95, Windows 98, Windows 2000, Windows NT, Windows XP, Windows Vista und Windows 7, sowie etwaige Versionen für die Inbetriebnahme von Serversystemen), Linux bzw. Unix (diverse Distributionen wie Beispielsweise Suse, Redhat, Ubuntu und Fedora) und natürlich auch MacOS (steht für Macintosh Operating System), ebenfalls basierend auf ein Unix.
geschrieben am 22-01-2010
Wichtige Aufgaben bei der Verwaltung eines Netzwerkes
- Benutzer Anlegen, löschen, bearbeiten (Verwalten)
- Benutzer-Rechte verwalten
- Benutzer- Ordner und Gruppen zuweisen
- Adressen vergeben (IP – Adressierung)
Was ist ein Verzeichnis?
- In einem Verzeichnis sind Informationen zu Objekten, Gruppen, Computern, Domänen, Organisationseinheiten (OU) und Sicherheitsrichtlinien gespeichert.
Was sind Voraussetzungen, damit Active Directory eingesetzt werden kann?
- Man benötigt einen Computer mit einem installierten Active Directory System, dieser PC dient als erster Domänencontroller und über diesen wird die erste Domäne festgelegt. Dieser Domänencontroller steuert dann die Benutzer-Anmeldung und verteilt Rechte wie zum Beispiel die Speicherfreigabe und, Ordnerfreigaben. Die Erstellung des erstens Domänencontrollers bewirkt das die erste Domäne angelegt wird, sowie eine Gesamtstruktur und der Standort festgelegt wird.
geschrieben am 20-01-2010 Kommentare deaktiviert
Im Laufe der letzten Jahre stieg die Bedeutung der “Open System Interconnection” (OSI) für alle Anwender, die mit verteilter Rechnerleistung arbeiten, stetig an. Ziel von OSI ist es, Systemen zu erlauben, sinnvoll miteinander zu kommunizieren. Dazu stellt OSI eine Architektur, als Methode des Datenaustausches zur Verfügung, damit zukünftige Datenaustauschtechniken diese Architektur leicht übernehmen können. OSI stützt sich dabei auf die Basis eines Netzes von offenen Systemen. Ein offenes System ist ein System, das eine vereinbarte Gruppe internationaler Normen zur Kommunikation beachtet. Die Beachtung dieser Regeln öffnet das System für den Informationsaustausch mit anderen offenen Systemen.
In jeder Kommunikationsumgebung gehören zu einem sinnvollen Austausch von Informationen zwei Komponenten, die Übertragung und die Interpretation. OSI erkennt die Einteilung in Übertragung und Interpretation an, daraus resultiert eine leistungsfähige Kommunikationsstruktur.
Das Sieben-Schichten-Modell
Die erste OSI-Norm wurde im Jahr 1983 von der “International Organisation of Standardisation” (ISO) veröffentlicht. Die ISO-Norm 7498 beschreibt eine international vereinbarte Struktur, die auf einem Modell verschiedener Schichten mit speziellen Aufgaben basiert, dem Sieben-Schichten-Modell.
Das Sieben-Schichten-Modell ordnet alle für die Datenkommunikation nötigen Funktionen in ein hierarchisches Modell mit sieben Schichten ein.