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AIDA-Modell (Attention, Interest, Desire & Action)

geschrieben am 23-01-2010
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AIDA ist ein Werbewirkungs-Prinzip. Es wurde 1898 von Elmo Lewis in einem Verkäufermarkt beschrieben. Das Stufenmodell enthält vier Phasen, die der Kunde durchlaufen soll und die letztlich zu dessen Kaufentscheidung führen sollen. Die vier Phasen werden als gleich wichtig angesehen und finden auch heute noch teilweise in Werbestrategien und Verkaufsgesprächen ihren Niederschlag. Der Name ist ein Akronym, welches sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Phasen zusammensetzt:

  1. Attention (Aufmerksamkeit) − Die Aufmerksamkeit des Kunden wird angeregt.
  2. Interest (Interesse) − Er interessiert sich für das Produkt. Das Interesse des Kunden wird erregt.
  3. Desire (Verlangen) − Der Wunsch nach dem Produkt wird geweckt. Der Besitzwunsch wird ausgelöst.
  4. Action (Handeln) − Der Kunde kauft das Produkt möglicherweise.

Referat (Vortrag) – Was steckt dahinter?

geschrieben am 21-01-2010
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Ein Referat ist ein Vortrag über ein Thema, der in einer begrenzten Zeit gehalten wird. Bei Tagungen sind heute 15 bis 20 Minuten das übliche Maß. Dabei geht es in erster Linie um die Wiedergabe bekannter Tatsachen und Gedanken, nicht um neue Ideen. Es gibt auch Referate in rein schriftlicher Form, beispielsweise als Kurzreferat über eine längere Veröffentlichung. Den Vortragenden nennt man, wenn man den gleichen Wortstamm benutzen möchte: Referent.

Ablauf



Zu Beginn des Referates sollte über die Thematik, den Ablauf und die Dauer informiert werden. Das Referat soll verständlich vorgetragen, abwechslungsreich und interessant gestaltet sein und gut präsentiert werden (z. B. Gestaltung mit Hilfe von Folien oder mit einem durchdachten Tafelanschrieb; in moderner Zeit auch mit PC-Präsentationsprogramm und Beamer). Wichtig ist unter diesen Gesichtspunkten, dass der Zuhörer nicht mit unnötigen Informationen überladen wird, weil er sich dadurch schnell überfordert fühlt und die Aufmerksamkeit leidet.